Investmentfonds Archives - Versicherungsmakler und Investmentberater in Berlin, Potsdam und Brandenburg https://www.der-investmentberater-berlin.com/tag/investmentfonds/ Fri, 13 Feb 2026 08:03:27 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.9.4 Positiver Ausblick für Investitionen in Seltene Erden https://www.der-investmentberater-berlin.com/investment/positiver-ausblick-fuer-investitionen-in-seltene-erden/ Fri, 13 Feb 2026 08:02:39 +0000 https://www.der-investmentberater-berlin.com/?p=3463 Seltene Erden – ein Begriff, der in den letzten Jahren immer häufiger in den Schlagzeilen auftaucht. Diese Gruppe von 17 chemischen Elementen, darunter Neodym, Praseodym und Dysprosium, sind unverzichtbar für moderne Technologien. Von Elektrofahrzeugen über Windturbinen bis hin zu Smartphones und Verteidigungssystemen: Ohne seltene Erden würde der Übergang zu einer grünen und digitalen Wirtschaft stocken. In diesem Blogartikel werfen wir einen Blick auf die positiven Aussichten für Investitionen in diesen Sektor und empfehle drei ausgewählte Fonds bzw. ETFs, die Ihnen einen einfachen Einstieg ermöglichen. Warum seltene Erden ein Boom-Markt sind Der Markt für seltene Erden steht vor einem enormen Wachstum.

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Seltene Erden – ein Begriff, der in den letzten Jahren immer häufiger in den Schlagzeilen auftaucht. Diese Gruppe von 17 chemischen Elementen, darunter Neodym, Praseodym und Dysprosium, sind unverzichtbar für moderne Technologien. Von Elektrofahrzeugen über Windturbinen bis hin zu Smartphones und Verteidigungssystemen: Ohne seltene Erden würde der Übergang zu einer grünen und digitalen Wirtschaft stocken. In diesem Blogartikel werfen wir einen Blick auf die positiven Aussichten für Investitionen in diesen Sektor und empfehle drei ausgewählte Fonds bzw. ETFs, die Ihnen einen einfachen Einstieg ermöglichen.

Warum seltene Erden ein Boom-Markt sind

Der Markt für seltene Erden steht vor einem enormen Wachstum. Die Nachfrage wird durch den globalen Trend zu erneuerbaren Energien und Elektromobilität angetrieben. Allein in den USA wird der Verbrauch von seltenen Erden bis 2030 von aktuell rund 8.800 Millionen Tonnen auf über 25 Millionen Tonnen ansteigen. Experten prognostizieren, dass der US-Markt für seltene Erden von 82,7 Millionen US-Dollar im Jahr 2024 auf 135 Millionen US-Dollar bis 2030 wachsen wird – bei einer jährlichen Wachstumsrate von 9,5 %. Dieser Aufschwung wird durch geopolitische Spannungen verstärkt: Die Abhängigkeit von China, das derzeit über 80 % der globalen Produktion kontrolliert, wird als Risiko gesehen. Regierungen, insbesondere in den USA, fördern daher massiv die heimische Produktion.

Im Jahr 2026 zeichnet sich ein klares Bild ab: Die Preise für Elemente wie Neodym steigen, getrieben durch die Nachfrage aus dem Datenzentrum-Ausbau und der Elektroindustrie. Die US-Regierung investiert Milliarden in die Versorgungssicherheit, darunter über 2 Milliarden US-Dollar im Jahr 2025 für kritische Mineralien. Tarife auf chinesische Importe, die bis zu 54 % betragen können, machen heimische Produzenten wettbewerbsfähiger. Zudem wächst die US-Produktion: Bis Ende 2026 könnte die Ausbeute auf über 75.000 metrische Tonnen pro Jahr steigen.

Unternehmen wie MP Materials oder USA Rare Earth profitieren bereits: Letzteres hat seine Aktie im Jahr 2026 um 83 % steigen sehen, dank Partnerschaften mit der US-Regierung. Der Sektor bietet nicht nur Wachstumspotenzial, sondern auch strategische Bedeutung – ein Mix aus Tech-Boom und nationaler Sicherheit.

Risiken? Ja, aber der Trend ist positiv

Natürlich gibt es Herausforderungen: Preisvolatilität, regulatorische Hürden und Umweltbedenken bei der Förderung. Dennoch überwiegen die Chancen. Der Fokus auf nachhaltige Bergbaupraktiken und Technologie-Innovationen macht den Sektor resilienter. Für Investoren, die langfristig denken, ist dies eine Gelegenheit, in einen Markt einzusteigen, der essenziell für die Zukunft ist.

Drei empfohlene Fonds und ETFs für Ihr Portfolio

Um von diesem Trend zu profitieren, ohne einzelne Aktien auszuwählen, eignen sich ETFs und Fonds hervorragend. Sie bieten Diversifikation und niedrige Kosten. Hier sind drei Top-Empfehlungen, basierend auf aktuellen Marktdaten und Expertenmeinungen:

  1. ETF Empfehlung Nummer 1: Dieser ETF ist der Klassiker im Sektor und trackt globale Unternehmen, die mindestens 50 % ihres Umsatzes aus seltenen Erden und strategischen Metallen generieren. Mit Assets unter Management von über 687 Millionen US-Dollar und einer Performance von rund 50 % im vergangenen Jahr ist er ideal für breite Exposition. Er umfasst Minenbetreiber und Verarbeiter weltweit, inklusive australischer und US-amerikanischer Firmen. Perfekt für Anfänger, die den gesamten Sektor abdecken wollen.
  2. ETF Empfehlung Nummer 2: Ein Fokus auf kritische Materialien, einschließlich seltener Erden, Kupfer, Uran und mehr. Dieser ETF ist besonders geeignet, wenn Sie den Übergang zu grüner Energie mit einbeziehen möchten. Er profitiert von der steigenden Nachfrage in der Energiewende und hat eine starke Diversifikation über Bergbauunternehmen. Mit niedrigen Gebühren und einem Fokus auf „pure-play“-Unternehmen bietet er stabiles Wachstumspotenzial.
  3. ETF Empfehlung Nummer 3: Obwohl nicht rein auf seltene Erden fokussiert, ist dieser ETF eng verwandt, da Lithium und Batterietechnologien oft seltene Erden einbeziehen. Mit über 1,7 Milliarden US-Dollar an Assets und einer Performance von 13,7 % im letzten Jahr deckt er die gesamte Batterie-Wertschöpfungskette ab, inklusive REE-Produzenten. Ideal für Investoren, die den EV-Boom nutzen wollen.

Diese ETFs sind an großen Börsen wie NYSE oder ASX gelistet und leicht zugänglich. Beachten Sie: Vergangenes Wachstum ist keine Garantie für die Zukunft – diversifizieren Sie Ihr Portfolio und konsultieren Sie einen Finanzberater.

Fazit: Zeit zum Handeln

Der Markt für seltene Erden ist auf dem Weg zu einem neuen Höhenflug, getrieben durch Technologie, Politik und Nachfrage. Mit unseren Fondsstrategien haben Sie starke Vehikel, um an dem Boom teilzuhaben. Bleiben Sie informiert – der Sektor entwickelt sich rasant. Kommen Sie gerne auf uns zu.

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„Frühstartrente“: Früh starten und zusätzlich vorsorgen! https://www.der-investmentberater-berlin.com/articles/fruehstartrente-frueh-starten-und-zusaetzlich-vorsorgen/ Tue, 27 May 2025 12:32:43 +0000 https://www.der-investmentberater-berlin.com/?p=3394 Die „Frühstartrente“ steht im Koalitionsvertrag. Während die Durchführung noch unklar ist, loben Experten den Grundgedanken – früh beginnen. Mit dem kostenlosen FFB Juniordepot sind schon die Jüngsten bereit, bei der Altersvorsorge an den Start zu gehen. Wieso das auch trotz der Frühstartrente zwingend notwendig ist, erklären wir in diesem Artikel.   „Frühstartrente“ nur kleiner Bonus Planmäßig soll die „Frühstartrente“ ab 1. Januar 2026 Realität werden. In privatwirtschaftlich organisierten Depots sollen dann alle Kinder ab sechs Jahren für ihre Rente durch Investition am Kapitalmarkt vorsorgen können – bezuschusst mit 10 Euro pro Monat vom Staat. Allerdings ist das nur eine staatliche

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Die „Frühstartrente“ steht im Koalitionsvertrag. Während die Durchführung noch unklar ist, loben Experten den Grundgedanken – früh beginnen. Mit dem kostenlosen FFB Juniordepot sind schon die Jüngsten bereit, bei der Altersvorsorge an den Start zu gehen. Wieso das auch trotz der Frühstartrente zwingend notwendig ist, erklären wir in diesem Artikel.

 

„Frühstartrente“ nur kleiner Bonus

Planmäßig soll die „Frühstartrente“ ab 1. Januar 2026 Realität werden. In privatwirtschaftlich organisierten Depots sollen dann alle Kinder ab sechs Jahren für ihre Rente durch Investition am Kapitalmarkt vorsorgen können – bezuschusst mit 10 Euro pro Monat vom Staat.

Allerdings ist das nur eine staatliche Bezuschussung von insgesamt 1.440,- Euro vom sechsten bis zum 18. Lebensjahr und ist damit nur ein Tropfen auf den heißen Stein bei der Rentenvorsorge. Denn selbst bei einer angenommenen Verzinsung von 6 % ergäbe sich daraus rechnerisch ein Kapital von rund 36.000 Euro mit 67. Dieser Betrag wird nach allem, was sich vorhersehen lässt, nicht ausreichen, um die Rentenlücke – also den Differenzbetrag zwischen dem Erwerbseinkommen und der späteren Rente auch nur annähernd zu schließen.

Die staatliche Frühstartrente kann damit nur ein kleiner Baustein sein, die finanzielle Absicherung im Alter schon von Kindesbeinen an vorauszuplanen. Privates Engagement mit eigenen Mitteln wird auch künftig, neben der gesetzlichen Rentenversicherung, für die meisten Menschen hierzulande kaum verzichtbar sein, um auch im Rentenalter den erwirtschafteten Lebensstandard halten zu können.

 

Vorsorge fürs Alter: Die Macht des Zinseszinseffekts

Wer privat (zusätzlich) vorsorgt, kann sich den – richtigen Ansatz der „Frühstartrente“ zu eigen machen und wirklich früh beginnen. Denn die lange Zeit bis zur Rente spielt allen, die einen Kapitalstock aufbauen wollen, in die Karten. Der sogenannte Zinseszinseffekt ist kaum zu überschätzen.

Das kann man sich anhand einer einfachen Modellrechnung verdeutlichen: Wer etwa mit der Geburt eines Kindes monatlich 50 Euro investiert und dafür über 67 Jahre bei 7% Zinsen pro Jahr durchschnittlich unterstellt, würde mit einem Vorsorgekapital von über 818.000 Euro in Rente gehen – und das, obwohl insgesamt nur 40.200 Euro über die Lebenszeit bis zur Rente eingezahlt wurden.

 

Ein Fondsdepot von Geburt an

Für Kinder, Enkel oder Patenkinder regelmäßig etwas beiseitelegen: Mit diesem Angebot ist das FondsdepotJunior bei der FFB seit Jahren bewährt. Einfach zum Beispiel gleich nach der Geburt ein Depot für die lieben kleinen Verwandten eröffnen, aus der Vielfalt an Investmentfonds und ETFs auswählen und etwa mit einem Split-Sparplan gleich mehrere Fonds besparen – so einfach ist das. Mit Beginn der Volljährigkeit geht das entstandene Vermögen an die Kinder über. Die Einzahlungen können bis zum 67 Lebensjahr fortgeführt, erhöht, vermindert oder auch bei Bedarf flexibel pausiert werden. Auch steuerlich kann ein FondsdepotJunior attraktiv sein. Denn dem Kind steht – wie jeder Bürgerin und jedem Bürger – ein eigener Steuerfreibetrag zu.

 

Fazit

Es lohnt sich frühzeitig für Kinder zu sparen. Der Zinseszinseffekt ist ein wahres Wunder und sollte genutzt werden. So lassen sich auch mit kleinen Beträgen größere Summen über die Zeit ansparen. Als Geschenk bietet die FFB keine Depot- und Transaktionskosten in Fonds bis zur Volljährigkeit.

Für mehr Informationen kontaktieren Sie uns gerne.

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Nachhaltige Geldanlagen: Investieren mit gutem Gewissen https://www.der-investmentberater-berlin.com/investment/nachhaltige-geldanlagen-investieren-mit-gutem-gewissen/ Sun, 18 May 2025 13:08:04 +0000 https://www.der-investmentberater-berlin.com/?p=3383 In einer Welt, in der Umweltprobleme und soziale Ungleichheiten immer mehr Aufmerksamkeit erhalten, gewinnen nachhaltige Geldanlagen zunehmend an Bedeutung. Doch was genau sind nachhaltige Investments, und wie kann man sein Geld gewinnbringend und gleichzeitig verantwortungsvoll anlegen? In diesem Artikel werfen wir einen Blick auf die Grundlagen, Vorteile und praktischen Schritte für nachhaltige Geldanlagen. Was sind nachhaltige Geldanlagen? Nachhaltige Geldanlagen, oft auch als „grüne Investments“ oder „ESG-Investments“ bezeichnet, berücksichtigen ökologische, soziale und ethische Kriterien. Der Begriff ESG steht für: Das Ziel ist es, Rendite zu erzielen, ohne dabei Mensch oder Planet zu schaden – im Idealfall sogar einen positiven Beitrag zu

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In einer Welt, in der Umweltprobleme und soziale Ungleichheiten immer mehr Aufmerksamkeit erhalten, gewinnen nachhaltige Geldanlagen zunehmend an Bedeutung. Doch was genau sind nachhaltige Investments, und wie kann man sein Geld gewinnbringend und gleichzeitig verantwortungsvoll anlegen?

In diesem Artikel werfen wir einen Blick auf die Grundlagen, Vorteile und praktischen Schritte für nachhaltige Geldanlagen.


Was sind nachhaltige Geldanlagen?

Nachhaltige Geldanlagen, oft auch als „grüne Investments“ oder „ESG-Investments“ bezeichnet, berücksichtigen ökologische, soziale und ethische Kriterien. Der Begriff ESG steht für:

  • Environmental (Umwelt): Investitionen, die den Klimaschutz fördern, erneuerbare Energien unterstützen oder den Ressourcenverbrauch reduzieren.
  • Social (Soziales): Unternehmen oder Projekte, die faire Arbeitsbedingungen, Gleichberechtigung und soziale Gerechtigkeit fördern.
  • Governance (Unternehmensführung): Fokus auf Transparenz, Korruptionsbekämpfung und ethische Geschäftspraktiken.

Das Ziel ist es, Rendite zu erzielen, ohne dabei Mensch oder Planet zu schaden – im Idealfall sogar einen positiven Beitrag zu leisten.


Warum in nachhaltige Geldanlagen investieren?

Nachhaltige Investments bieten zahlreiche Vorteile, die sowohl für Anleger als auch für die Gesellschaft attraktiv sind:

  1. Positive Wirkung: Mit deinem Geld kannst du aktiv Unternehmen oder Projekte unterstützen, die Lösungen für globale Herausforderungen wie den Klimawandel oder soziale Ungleichheit bieten.
  2. Langfristige Stabilität: Studien zeigen, dass Unternehmen mit nachhaltigen Geschäftsmodellen oft widerstandsfähiger gegenüber Krisen sind, da sie zukunftsorientiert wirtschaften.
  3. Wachsende Nachfrage: Die Nachfrage nach nachhaltigen Produkten und Dienstleistungen steigt, was solche Investments attraktiv macht.
  4. Renditechancen: Nachhaltige Fonds und Aktien haben in den letzten Jahren oft ähnliche oder sogar bessere Renditen erzielt als konventionelle Anlagen.


Formen nachhaltiger Geldanlagen

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, nachhaltig zu investieren. Hier sind die gängigsten Optionen:

  • Nachhaltige ETFs und Fonds: Diese bündeln Aktien oder Anleihen von Unternehmen, die ESG-Kriterien erfüllen. Sie bieten eine einfache Möglichkeit, diversifiziert zu investieren.
  • Grüne Anleihen: Anleihen, deren Erlöse in umweltfreundliche Projekte fließen, wie den Bau von Windkraftanlagen.
  • Direktinvestments: Investitionen in nachhaltige Start-ups oder Projekte, z. B. über Crowdinvesting-Plattformen.
  • Nachhaltige Tages- und Festgeldkonten: Banken, die sich auf nachhaltige Projekte spezialisiert haben, bieten oft Konten an, deren Gelder in grüne oder soziale Projekte fließen.


Wie finde ich die richtige nachhaltige Geldanlage?

Bevor du investierst, solltest du einige Schritte beachten, um sicherzustellen, dass deine Anlage wirklich nachhaltig ist:

  1. Klarheit über Ziele schaffen: Überlege, welche Themen dir wichtig sind (z. B. Klimaschutz, soziale Gerechtigkeit) und welche Renditeerwartungen du hast.
  2. Recherche betreiben: Prüfe, ob Fonds oder Unternehmen tatsächlich nachhaltig sind. Zertifikate wie der FNG-Siegel oder die EU-Taxonomie können Orientierung bieten.
  3. Transparenz prüfen: Seriöse Anbieter legen offen, wie sie Nachhaltigkeit definieren und welche Kriterien sie anwenden.
  4. Risikostreuung: Setze auf Diversifikation, um Risiken zu minimieren, z. B. durch nachhaltige ETFs statt Einzelaktien.
  5. Greenwashing vermeiden: Achte darauf, dass Anbieter nicht nur mit grünen Versprechen werben, sondern diese auch einhalten. Unabhängige Bewertungen, z. B. von Morningstar oder FairFinance, können helfen.

Tipps für den Einstieg

Du musst nicht sofort Tausende Euro investieren. Viele nachhaltige Fonds oder ETFs erlauben Sparpläne ab 50 Euro im Monat. Für einen guten Überblick nutze eine ungebundene Finanzberatung, um die passende Anlage zu finden. Gerne stehen wir auch in diesem Fall beratend an deiner Seite. Achte darauf, dass nachhaltige Investments einen langen Anlagehorizont voraussetzen und oft langfristig erst ihr Potenzial entfalten. Daher ist Geduld sehr wichtig. Du kannst auch bereits klein anfangen. Eröffne hierzu ein Konto bei einer Bank, die nachhaltige Projekte finanziert, wie der GLS Bank, Umweltbank oder der Triodos Bank.


Fazit

Nachhaltige Geldanlagen sind eine großartige Möglichkeit, dein Geld sinnvoll einzusetzen und gleichzeitig einen positiven Beitrag für die Welt zu leisten. Mit der richtigen Recherche und einer klaren Strategie kannst du Rendite erzielen, ohne deine Werte zu kompromittieren. Starte noch heute und werde Teil der Bewegung für eine nachhaltigere Zukunft!

Hast du Fragen oder möchtest du mehr über ein bestimmtes Thema erfahren? Kontaktiere uns gerne.

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Welche Geldanlagen haben sich in der Finanzkrise 2008 am besten entwickelt? https://www.der-investmentberater-berlin.com/finanzen/welche-geldanlagen-haben-sich-in-der-finanzkrise-2008-am-besten-entwickelt/ Mon, 28 Apr 2025 12:02:49 +0000 https://www.der-investmentberater-berlin.com/?p=3354 Während der Finanzkrise 2008 erlebten die meisten Investmentfonds und Geldanlagen erhebliche Verluste, da die Krise die globalen Finanzmärkte stark belastete. Aktienmärkte, Immobilienfonds und viele Anleihenfonds waren besonders betroffen, da die Immobilienblase in den USA platzte und ein Dominoeffekt durch die Insolvenz von Lehman Brothers ausgelöst wurde. Dennoch gab es einige wenige Anlageklassen und Fonds, die relativ stabil blieben oder sogar Gewinne erzielten. Hier eine Übersicht der Anlagen, die in der Krise tendenziell besser abschnitten:     1. Staatsanleihenfonds (insbesondere von Ländern mit hoher Bonität)   Warum? In Zeiten wirtschaftlicher Unsicherheit flüchten Anleger oft in sichere Anlagen wie Staatsanleihen von Ländern

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Während der Finanzkrise 2008 erlebten die meisten Investmentfonds und Geldanlagen erhebliche Verluste, da die Krise die globalen Finanzmärkte stark belastete. Aktienmärkte, Immobilienfonds und viele Anleihenfonds waren besonders betroffen, da die Immobilienblase in den USA platzte und ein Dominoeffekt durch die Insolvenz von Lehman Brothers ausgelöst wurde.

Dennoch gab es einige wenige Anlageklassen und Fonds, die relativ stabil blieben oder sogar Gewinne erzielten. Hier eine Übersicht der Anlagen, die in der Krise tendenziell besser abschnitten:

 

 

1. Staatsanleihenfonds (insbesondere von Ländern mit hoher Bonität)

 

Warum? In Zeiten wirtschaftlicher Unsicherheit flüchten Anleger oft in sichere Anlagen wie Staatsanleihen von Ländern mit hoher Kreditwürdigkeit (z. B. USA, Deutschland). Diese Anleihen galten als „sicherer Hafen“, was ihre Preise steigen ließ und die Renditen senkte.

Beispiel: Fonds, die in US-Treasuries oder deutsche Bundesanleihen investierten, verzeichneten während der Krise oft stabile oder positive Entwicklungen. Beispielsweise stiegen die Preise von US-Staatsanleihen, da die Nachfrage nach sicheren Anlagen zunahm.

Hinweis: Fonds wie der iShares Barclays U.S. Treasury Bond Fund oder ähnliche Anleihen-ETFs hätten in dieser Zeit von steigenden Anleihenpreisen profitiert.

 

2. Gold und Edelmetallfonds

 

Warum? Gold wird in Krisenzeiten als sicherer Hafen angesehen, da es keinen Kreditrisiken unterliegt und oft als Absicherung gegen Inflation oder Währungsabwertung dient. Während der Finanzkrise stieg der Goldpreis, da Anleger ihr Vertrauen in Papierwährungen und Finanzinstitute verloren.

Beispiel: Fonds, die in Gold oder Goldminenaktien investierten, wie der SPDR Gold Shares ETF (GLD) oder der BlackRock Global Gold Fund, verzeichneten in den Jahren 2008–2009 positive Entwicklungen. Der Goldpreis stieg von etwa 700 USD/Unze im Oktober 2008 auf über 900 USD/Unze Ende 2008.

Performance: Goldpreise stiegen 2008 um etwa 5–10 %, während Aktienmärkte wie der DAX um 40 % einbrachen.

 

3. Inverse Fonds und Short-Strategien

 

Warum? Fonds, die auf fallende Märkte setzen (z. B. durch Leerverkäufe oder Derivate), konnten während der Krise Gewinne erzielen. Diese Fonds profitieren von sinkenden Aktienkursen oder Indizes.

Beispiel: Fonds wie der ProShares UltraShort S&P500 (SDS), ein gehebelter ETF, der auf das Gegenteil der S&P 500-Entwicklung setzt, erzielten in 2008 hohe Gewinne, da der S&P 500 um über 38 % fiel. Ähnlich verhielt es sich mit Fonds, die auf fallende Finanzaktien oder Immobilienindizes setzten.

Hinweis: Solche Fonds sind spekulativ und risikoreich, da sie in steigenden Märkten Verluste erleiden.

 

4. Rohstofffonds (in bestimmten Segmenten)

 

Warum? Einige Rohstoffe, insbesondere Edelmetalle, aber auch landwirtschaftliche Rohstoffe, waren weniger stark von der Finanzkrise betroffen. Allerdings waren andere Rohstoffe wie Öl stark volatil und verloren 2008 an Wert.

Beispiel: Fonds, die in diversifizierte Rohstoffe oder speziell in Agrarrohstoffe investierten, konnten vereinzelt positive Ergebnisse erzielen. Beispielsweise stiegen die Preise für bestimmte Agrarrohstoffe aufgrund der Nahrungsmittelpreiskrise 2007–2008, die mit der Finanzkrise zusammenhing.

Fondsbeispiel: Der Rogers International Commodity Index Fund oder ähnliche Rohstoff-ETFs konnten in bestimmten Segmenten stabil bleiben.

 

5. Geldmarktfonds

 

Warum? Geldmarktfonds, die in kurzfristige, hochliquide Anlagen wie Tagesgeld oder kurzfristige Staatsanleihen investieren, galten als sicher und stabil. Sie boten zwar niedrige Renditen, konnten aber Kapitalverluste weitgehend vermeiden.

Beispiel: Fonds wie der Vanguard Federal Money Market Fund blieben stabil, da sie in sichere, kurzfristige Papiere investierten. Allerdings gab es vereinzelt Probleme, wie beim Reserve Primary Fund, der durch Lehman-Anleihen Verluste erlitt und das Vertrauen in Geldmarktfonds kurzfristig erschütterte.

 

6. Defensive Aktienfonds (in begrenzten Fällen)

 

Warum? Fonds, die in defensive Sektoren wie Gesundheit, Konsumgüter oder Versorger investierten, schnitten besser ab als zyklische Sektoren (z. B. Finanzen, Technologie). Unternehmen in diesen Sektoren gelten als krisenresistent, da ihre Produkte auch in Rezessionen nachgefragt werden.

Beispiel: Fonds wie der Vanguard Health Care Fund oder der Fidelity Select Consumer Staples Portfolio verloren zwar oft weniger als der Gesamtmarkt, konnten aber in Einzelfällen stabile oder leicht positive Renditen erzielen, da Unternehmen wie Johnson & Johnson oder Procter & Gamble relativ robust blieben.

Performance: Defensive Sektoren verloren 2008 im Schnitt weniger (ca. 20–25 %) als der Gesamtmarkt (z. B. S&P 500: -38 %).

 

Fazit

Die Finanzkrise 2008 war eine Ausnahmesituation, in der nur wenige Anlageklassen wie Staatsanleihenfonds, Goldfonds, Inverse Fonds und vereinzelt defensive Aktienfonds oder Rohstofffonds positive oder stabile Entwicklungen zeigten. Anleger, die antizyklisch handelten oder in sichere Häfen wie Gold und Staatsanleihen investierten, konnten Verluste minimieren oder in Einzelfällen Gewinne erzielen. Es ist jedoch wichtig zu betonen, dass die meisten Fonds, wie der NDACinvest Aktienfonds (-28,25 % im Jahr 2008), erhebliche Verluste erlitten, selbst wenn sie besser abschnitten als der DAX (-40 %).

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Bin ich im Alter armutsgefährdet? https://www.der-investmentberater-berlin.com/altersvorsorge/bin-ich-im-alter-armutsgefaehrdet/ Tue, 06 Dec 2022 12:34:39 +0000 https://www.der-investmentberater-berlin.com/?p=2983 Jedem dritten Deutschen droht eine Rente von unter 1.300 Euro für 45 Jahre Vollzeit nach Aussage des Bundesfinanzministeriums. Angesichts der immer steigenden Preise für Energie und Lebensmittel ist dies eine erschreckende Zahl. Doch trotz Medienrelevanz ist das Thema Altersvorsorge für die meisten junge Menschen uninteressant und liegt noch in weiter Ferne. Mit zunehmendem Alter fragen sich dann aber doch immer mehr Menschen, wie hoch Ihre Rente später ausfallen wird und ob das verfügbare Geld zum Leben reichen wird? Meistens ist es dann aber schon etwas spät und Sparbeiträge zur Rentenlückenschließung sind extrem hoch.   Wir empfehlen unseren Kunden so früh

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Jedem dritten Deutschen droht eine Rente von unter 1.300 Euro für 45 Jahre Vollzeit nach Aussage des Bundesfinanzministeriums. Angesichts der immer steigenden Preise für Energie und Lebensmittel ist dies eine erschreckende Zahl. Doch trotz Medienrelevanz ist das Thema Altersvorsorge für die meisten junge Menschen uninteressant und liegt noch in weiter Ferne. Mit zunehmendem Alter fragen sich dann aber doch immer mehr Menschen, wie hoch Ihre Rente später ausfallen wird und ob das verfügbare Geld zum Leben reichen wird? Meistens ist es dann aber schon etwas spät und Sparbeiträge zur Rentenlückenschließung sind extrem hoch.

 

Wir empfehlen unseren Kunden so früh wie möglich mit der Altersvorsorgeplanung zu beginnen und auch die Kinder mit in diese Planung zu integrieren. Denn solange man noch über 40 Jahre sparen kann, für den sind die Beiträge für eine zielführende Rentenvorsorge noch überschaubar. Es ist also ratsam den Kindern in der Schul- bzw. Ausbildungszeit bei dem Aufbau ihrer eigenen Altersvorsorge finanziell zu unterstützen. Um sich sein eigenes Altersvorsorgeproblem etwas bewusster werden zu lassen, empfehlen wir eine kurze Rentenlückenberechnung.

 

Was ist die Rentenlücke?

Das gesetzliche Rentenniveau in Deutschland zählt mit zu den geringsten in ganz Europa. Bis 2033 wird das Rentenniveau vermutlich bei rund 46,4 Prozent des letzten Bruttoeinkommens liegen. Die meisten Menschen werden davon im Alter nicht gut leben können. Es gibt also eine Rentenlücke zwischen dem, was Sie vermutlich bekommen und dem, was Sie im Alter zur Finanzierung ihres Alltags brauchen werden. Im Internet gibt es einige grobe Rentenlückenrechner. Viele dieser Rechner veranschaulichen leider nur die halbe Wahrheit. So sind Steuern im Alter (Versteuerung der Rente und Nebeneinkünfte), Veränderung der Lebensumstände (Kinder, Selbständigkeit, Auswandern) und auch die Inflation (Geldentwertung) meistens nicht integriert.

Wünschen Sie eine professionelle Analyse ihrer Rentenlücke und die Erarbeitung eines Finanzplanes zur Schließung dieser Lücke, dann wenden Sie sich gerne an uns.

 

Private Altersvorsorge ist notwendig

Um nicht ausschließlich auf die gesetzliche Rentenversicherung angewiesen zu sein – denn das wird in den meisten Fällen nicht reichen – ist es ratsam, so früh wie möglich mit der privaten Altersvorsorge zu beginnen. Zwar zeigen die Statistiken, dass immer mehr Menschen in Deutschland das Thema Altersvorsorge angehen, aber dies meistens mit nachteiligen Produkten, zu geringen Sparraten und einer schlechten Verzinsung.

Viele Deutsche sind auch schlicht weg überfordert, da es eine Menge verschiedene Varianten zur privaten Altersvorsorge in Deutschland gibt. So bieten Riester und eine betriebliche Altersvorsorge zwar steuerliche Vorteile in der Ansparphase, aber werden durch die nachgelagerte Besteuerung im Alter sehr teuer für den Sparer. Rürup bietet nur wenig Flexibilität und klassische Lebensversicherungen haben zu geringe Renditen, um Kosten und Inflation zu decken. Besser ist in den meisten Fällen eine so genannte Fondspolice. Welches Produkt zu Ihnen passt ergibt sich aus unserer Altersvorsorgeanalyse. Kommen Sie gerne auf uns zu.

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Die besten Mischfonds (weltweit) https://www.der-investmentberater-berlin.com/fonds/die-besten-mischfonds-weltweit/ Sun, 04 Dec 2022 11:09:10 +0000 https://www.der-investmentberater-berlin.com/?p=2970 Ein gut diversifiziertes Portfolio kann in einer Wirtschaftskrise bzw. Rezession entscheidend sein, um mit wenig Verlusten durch die turbulenten Zeiten zu kommen. Gute Mischfonds zeigen ihre Stärke vor allem in einer Krise. Wir geben einen Überblick über gute Mischfonds zur Depotstabilisierung in einer Rezession.   Mischfonds sind Investmentfonds, die in mehrere Anlageklassen wie beispielsweise Aktien, Bonds (Renten), Geldmarkt, Edelmetalle, Rohstoffe aber auch in Immobilien gleichzeitig anlegen können. Diese Art von Fonds kombinieren Wachstumschancen von riskanteren Anlagen wie Aktien mit den Erträgen aus risikoärmeren Anlagen wie Immobilien oder Anleihen.  Das Mischungsverhältnis der verschiedenen Anlageklassen ist durch die Politik des Mischfonds in

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Ein gut diversifiziertes Portfolio kann in einer Wirtschaftskrise bzw. Rezession entscheidend sein, um mit wenig Verlusten durch die turbulenten Zeiten zu kommen. Gute Mischfonds zeigen ihre Stärke vor allem in einer Krise. Wir geben einen Überblick über gute Mischfonds zur Depotstabilisierung in einer Rezession.

 

Mischfonds sind Investmentfonds, die in mehrere Anlageklassen wie beispielsweise Aktien, Bonds (Renten), Geldmarkt, Edelmetalle, Rohstoffe aber auch in Immobilien gleichzeitig anlegen können. Diese Art von Fonds kombinieren Wachstumschancen von riskanteren Anlagen wie Aktien mit den Erträgen aus risikoärmeren Anlagen wie Immobilien oder Anleihen.  Das Mischungsverhältnis der verschiedenen Anlageklassen ist durch die Politik des Mischfonds in gewissen Grenzen zwar festgelegt, aber trotzdem gibt es genügend Handlungsspielräume für den Fondsmanager.

Eine besondere Form der Mischfonds sind die so genannten Targetfonds. Der Unterschied zu klassischen Mischfonds ist, dass Targetfonds eine feste Laufzeit haben und ihre Anlagestrategie auf ein festes Ergebnis zum Laufzeitende ausgerichtet ist. Zu Beginn der Laufzeit legen diese Fonds ihr Kapital überwiegend in risikoreiche Wertpapiere wie zum Beispiel Aktien oder Rohstoffe an. Je näher das Laufzeitende der Fonds rückt, desto mehr schichten diese Fonds in risikoarme Anlageformen, wie Staatsanleihen, Unternehmensanleihen und Geldmarktanleihen um, um das erwirtschaftete Kapital, also das Ergebnis zum Ende zu sichern. Wir arbeiten eher weniger mit dieser Fondskategorie und beziehen uns in der Analyse eher auf klassische Mischfonds.

 

ACATIS Value Event Fonds

ISIN: DE000A0X7541 | WKN: A0X754 | Fondswährung: EUR | Mischfonds

Seit langer Zeit arbeiten wir bereits mit diesem Fonds. Das Anlageziel des ACATIS ist langfristiger Wertzuwachs bei geringerer Volatilität als der Aktienmarkt. Der Fonds kann weltweit in Wertpapiere, Geldmarktinstrumente, Bankguthaben, Investmentanteile und Derivate investieren. Bei der Auswahl der Fondspositionen soll die Philosophie des Value-Investing mit dem Ansatz der Event-Orientierung, (Evendriven Value) kombiniert werden. Das Fondsvolumen beträgt über 6,31 Mrd. Euro.

 

Quantex Multi Asset Fund EUR S

ISIN: LI0580516883 | WKN: A2QLGR | Fondswährung: EUR | Mischfonds

Wir beobachten diesen Fonds schon seit einiger Zeit. Er ist zwar noch sehr jung, aber überzeugte bis dahin vor allem in den aktuell schweren Märkten. Auch die aktuelle Zusammensetzung gefällt uns sehr gut. Das Anlageziel vom Quantex Multi Asset Fonds ist ein langfristiges Kapitalwachstum. Der Fonds investiert dabei weltweit, direkt oder indirekt, in Aktien, Obligationen, alternative Anlagen, physische Edelmetalle (Gold und Silber) und Edelmetalle in Buchform, Rohstoffe, derivative Finanzinstrumente, Sichteinlagen sowie Geldmarktanlagen.

 

AGIF – Allianz Income and Growth – RT – USD

ISIN: LU1255915586 | WKN: A14V8V | Fondswährung: USD | Mischfonds

Der Fonds engagiert sich vorwiegend in einer Kombination aus Aktieninstrumenten, Hochzinsanleihen und Wandelschuldverschreibungen von Emittenten aus den USA oder Kanada. Anlageziel ist es, auf lange Sicht Kapitalwachstum und laufende Erträge zu erzielen. Mindestens 70% des Fondsvermögens werden in Aktien und/oder Anleihen investiert. Maximal 70% des Fondsvermögens dürfen in Aktien investiert werden.

 

DWS Concept DJE Alpha Renten Global LC

ISIN: LU0087412390 | WKN: 974515 | Fondswährung: EUR | Mischfonds

Zum Abschluss noch ein konservativer Mischfonds, welcher auch schon seit Jahren in unserem Portfolio ist. Der aktiv gemanagte Mischfonds der DWS erwirbt schwerpunktmäßig internationale Rentenpapiere, Unternehmens- und auch Staatsanleihen von unterschiedlichen Währungen. In- und ausländische Aktien dürfen in geringem Maße mit bis zu 20% beigemischt werden. Durch den Einsatz von Derivaten kann diese Quote aus strategischer Sicht um 10% erhöht werden.

 

Allianz Strategiefonds Wachstum – A – EUR

ISIN: DE0009797266| WKN: 979726 | Fondswährung: EUR | Mischfonds

Der Mischfonds investiert 65 bis 85% seines Vermögens in internationale Aktien. Hauptsächlich werden Aktien aus den Bereichen Technologie, Gesundheit und Industrie gekauft. Dazu mischt der Fonds Euro-Anleihen. Das Anlageziel des Allianz Mischfonds ist es, in erster Linie auf längerfristige Sicht Kapitalwachstum zu erwirtschaften und daneben marktgerechte Zinserträge zu erwirtschaften.

 

Gerne beraten wir Sie zu dieser besonderen Fondskategorie und entscheiden mit Ihnen gemeinsam welche Fonds für Ihre Situation passend sind.

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Smarter Vermögensaufbau mit Fondspolicen https://www.der-investmentberater-berlin.com/investment/smarter-vermoegensaufbau-mit-fondspolicen/ Fri, 02 Dec 2022 11:05:58 +0000 https://www.der-investmentberater-berlin.com/?p=2961 Die letzten Börsenjahre waren spannend. 2020 zu Beginn der Corona-Pandemie brach etwa der Deutsche Aktienindex (DAX) von knapp 14.000 Punkten zu Jahresanfang auf rund 8.000 Punkten ein. 2021 merkte man davon nicht mehr viel und ein neues Jahreshoch folgte dem nächsten bis hin zu 16.000 Punkten. Durch die geopolitische Lage bach der Deutsche Aktienindex erneut ein, aber konnte sich von seinem Jahrestief inzwischen auch wieder erholen.   Wir hatten in den letzten Jahren so einige Krisen. Trotzdem waren eine Vielzahl von Aktienfonds und ETFs eine gute Wahl über die letzten 10 Jahre trotz dieser Krisen. Blicken wir 20 Jahren, so

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Die letzten Börsenjahre waren spannend. 2020 zu Beginn der Corona-Pandemie brach etwa der Deutsche Aktienindex (DAX) von knapp 14.000 Punkten zu Jahresanfang auf rund 8.000 Punkten ein. 2021 merkte man davon nicht mehr viel und ein neues Jahreshoch folgte dem nächsten bis hin zu 16.000 Punkten. Durch die geopolitische Lage bach der Deutsche Aktienindex erneut ein, aber konnte sich von seinem Jahrestief inzwischen auch wieder erholen.

 

Wir hatten in den letzten Jahren so einige Krisen. Trotzdem waren eine Vielzahl von Aktienfonds und ETFs eine gute Wahl über die letzten 10 Jahre trotz dieser Krisen. Blicken wir 20 Jahren, so lag der deutsche Aktienindex nur bei rund 5.000 Punkten. Aktienfonds und ETFs sind deshalb für den langfristigen Vermögensaufbau und besonders auch im Rahmen der Altersvorsorge aus Renditesicht das Investment, an dem kein Weg vorbei führt. Kurzfristige Schwankungen gehören zum zwar zum Börsengeschehen dazu, aber auf lange Sicht von mehr als 15 Jahren zeigen sich eindeutig die Renditevorteile einer kapitalmarktorientierten Anlage.

Wir empfehlen deshalb für langfristige Anlagen ein gut diversifiziertes Aktienfonds Portfolio und für die Altersvorsorge die Wahl einer steueroptimierten Fondspolice. Eine Fondspolice ist eine Lebens- bzw. Rentenversicherung, bei der das Ersparte in Investmentfonds oder ETFs angelegt wird.

Insbesondere bei einem langen Anlagehorizonten von mehr als 15 Jahren und/oder größeren Investmentvolumina gibt es kaum ein vergleichbares Finanzprodukt, das so viele Vorteile in sich vereint wie die fondsgebundene Rentenversicherung (Fondspolice). Im Vergleich zu ETF-Sparplänen über einen Broker oder anderen Spar-Depots bei den Banken können Anleger mit einer fondsgebundenen Rentenversicherung deutlich flexibler wirtschaften und dabei Steuern sparen.

 

Steuern sparen mit einer Fondspolice

Ein ganz wesentlicher Vorteil der Fondspolice sind die Steuervorteile. Fondspolicen werden als Versicherungsprodukt eingestuft und nicht als Investmentfonds. Das hat den positiven Beigeschmack, dass bei Fondspolicen in der Ansparphase alle Erträge steuerfrei bleiben. Während in normalen Fondsdepots über Broker oder Banken jährlich die Abgeltungssteuer auf Gewinne anfällt, kassieren Anleger innerhalb einer Fondspolice die Zins- und Dividendenerträge komplett steuerfrei. Dementsprechend erzielt die Fondspolice einen höheren Zinseszinseffekt gegenüber dem Banksparplan.

Auch bei der Kapitalauszahlung gibt es einen weiteren Steuervorteil. Denn auch hier profitieren Fondspolicen-Besitzer da der erzielte Gewinn lediglich zur Hälfte steuerpflichtig wird. Ein weiterer Vorteil der sich dann ergibt ist, das im Idealfall mit dem Beginn der gesetzlichen Altersrente auch ein niedrigerer Steuersatz zur Anwendung kommt.

 

Wir empfehlen unseren Kunden den Abschluss von Fondspolicen zur Altersvorsorge, da diese Produkte grundsätzlich mehr Chancen auf höhere Renditen bieten. Das Kapital der Anleger fließt in Investmentfonds oder ETFs und wird dadurch breit gestreut. Diese Investment-Policen erzeugen so ein optimales Verhältnis von Rendite und Sicherheit und der Anleger hat auch eigenständig die Möglichkeit, sich die geeigneten Investmentfonds selbst auszusuchen.

 

Gerne beraten wir Sie zu Fondspolicen und anderen steuerlich begünstigten Produkten für die Altersvorsorge.

 

 

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Die besten Goldminenfonds (weltweit) für ihr Portfolio https://www.der-investmentberater-berlin.com/investment/die-besten-goldminenfonds-weltweit-fuer-ihr-portfolio/ Thu, 01 Dec 2022 06:00:25 +0000 https://www.der-investmentberater-berlin.com/?p=2957 Der Goldpreis sank in den letzten Monaten stark nach dem letzten großen Anstieg mit dem Ausbruch der Corona-Pandemie. Inzwischen konnte sich der Goldpreis wieder etwas stabilisieren und es haben sich viele Faktoren verdichtet, die für einen weiteren Anstieg des Goldpreises sprechen. Im Jahr 2023 ist ein Goldpreis von etwa 2.200 USD pro Feinunze und ein Silberpreis von etwa 28 USD aus Sicht einiger Experten sehr wahrscheinlich. Gute Aussichten für Goldminenaktien und Goldminenfonds. Wenn es an den Finanzmärkten besonders turbulent zugeht und schwere Stürme aufziehen, dann schichten Investmentbanken und Anleger ihre Depots um und flüchten in die so genannten „sicheren Häfen“.

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Der Goldpreis sank in den letzten Monaten stark nach dem letzten großen Anstieg mit dem Ausbruch der Corona-Pandemie. Inzwischen konnte sich der Goldpreis wieder etwas stabilisieren und es haben sich viele Faktoren verdichtet, die für einen weiteren Anstieg des Goldpreises sprechen. Im Jahr 2023 ist ein Goldpreis von etwa 2.200 USD pro Feinunze und ein Silberpreis von etwa 28 USD aus Sicht einiger Experten sehr wahrscheinlich. Gute Aussichten für Goldminenaktien und Goldminenfonds.

Wenn es an den Finanzmärkten besonders turbulent zugeht und schwere Stürme aufziehen, dann schichten Investmentbanken und Anleger ihre Depots um und flüchten in die so genannten „sicheren Häfen“. Vor allem Gold ist dann sehr gefragt, aber auch Silber, Staatsanleihen wie beispielsweise Bundesanleihen und US-Treasuries.

Schaut man sich die weltweiten wirtschaftlichen und politischen Entwicklungen an, dann kann man durchaus von vielen Krisenherden sprechen. Wir empfehlen deshalb in diesen Zeiten in größeren Portfolios stehts die Beimischung von Gold- und Silberminenfonds. Auch wir gehen davon aus, dass im Jahr 2023 der Goldpreis wieder steigen wird.

 

Ninety One GSF – Global Gold Fund A Acc USD

ISIN: LU0345780281 | WKN: A0QYGM | Fondswährung: USD | Gemanagter Investmentfonds

Der Ninety One Global Gold Fonds investiert weltweit vornehmlich in Aktien von Unternehmen, die im Goldabbau tätig sind. Der Fonds kann außerdem bis zu einem Drittel seines Werts in die Aktien von Unternehmen investieren, die im Abbau anderer Edelmetalle, Mineralien und Nichtedelmetalle tätig sind. Der Fonds weist ein Fondsvolumen von über 500 Millionen USD aus und zeigt seit Jahren gute Renditen im Vergleich zum Sektordurchschnitt.

 

VanEck Gold Miners UCITS ETF USD A

ISIN: IE00BQQP9F84 | WKN: A12CCL | Fondswährung: USD | ETF

Dieser ETF hat zum Ziel, die Kurs- und Renditeperformance des NYSE Arca Gold Miners Index nachzubilden. Hierzu investiert der ETF, soweit möglich und praktikabel, in alle oder im Wesentlichen in alle im Index enthaltenen Wertpapiere. Der Index umfasst überwiegend börsennotierte Unternehmen aus dem Bereich des Gold- und Silberbergbaus. Die Gewichtung von Unternehmen, deren Erträge in erheblichem Maße vom Silberbergbau abhängig sind, werden 20% des Index nicht übersteigen.

 

DWS Invest Gold and Precious Metals Equities LC

ISIN: LU0273159177 | WKN: DWS0B1 | Fondswährung: EUR | Gemanagter Investmentfonds

Der Fonds von DWS investiert hauptsächlich in Aktien aussichtsreicher Unternehmen weltweit mit Geschäftsfeld im Edelmetallsektor. Im Vergleich zu anderen gemanagten Fonds aus diesem Sektor hat er eine relativ geringe Managementgebühr.

 

STABILITAS – PACIFIC GOLD+METALS P

ISIN: LU0290140358 | WKN: A0ML6U | Fondswährung: EUR | Gemanagter Investmentfonds

Der Fonds investiert schwerpunktmäßig in Aktien von Gesellschaften, deren Gegenstand die Exploration, Förderung und Verarbeitung von Gold und anderen Edelmetallen darstellt. Einen weiteren Schwerpunkt bilden Aktien von Unternehmen, die in der Exploration, Förderung und Verarbeitung von Basismetallen oder anderen Rohstoffen, wie z.B. Öl, Gas, Eisenerz oder Schwermetalle sowie als Zulieferunternehmen für die Minenindustrie tätig sind. Fokussiert wird auf Anlagen in der Goldförderregion Australien. Angelegt wird aber auch in anderen klassischen Goldförderländern, wie z.B. Südafrika, USA, Kanada.

 

Earth Gold Fund UI (EUR R)

ISIN: DE000A0Q2SD8 | WKN: A0Q2SD | Währung: EUR | Gemanagter Investmentfonds

Wem etwas höhere Schwankungen nichts ausmachen, als generell schon in dem Sektor vorhanden sind, der kann auch den Earth Funds Gold in seinem Portfolio beimischen. Der Fonds setzt sich zu mindestens 2/3 aus Wertpapieren und Investmentanteilen des Goldsektors zusammen. Hierzu zählen Wertpapiere die an die Entwicklung des Goldpreises gekoppelt sind und Wertpapiere von Ausstellern, deren Umsatzerlöse oder Gewinne überwiegend aus der Suche, der Gewinnung oder Aufbereitung von Gold resultieren sowie Anteile an
Investmentfonds, die aufgrund ihrer Vertragsbedingungen oder Satzung zu mindestens 51 % im Goldbereich investieren.

 

Goldminen und generell Rohstofffonds sind in eine höhere Risikokategorie eingestuft, deshalb sollte man Gold und andere Rohstoffe im eigenen Portfolio nicht übergewichten. Neben Goldfonds und/oder Gold-ETFs kann man natürlich auch physisches Gold in Form von Münzen und Goldbarren kaufen. Auch der Kauf von Aktien von Unternehmen in der Goldbranche sind möglich.

Gerne beraten wir Sie bei der richtigen Portfoliozusammenstellung und machen ihr Depot krisensicher.

 

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Sparen für die Kinder: Die beste Geldanlage für den Nachwuchs https://www.der-investmentberater-berlin.com/investment/sparen-fuer-die-kinder-die-beste-geldanlage-fuer-den-nachwuchs/ Fri, 04 Dec 2020 10:59:03 +0000 https://www.der-investmentberater-berlin.com/?p=2298 Geld anlegen für die Zukunft der Kinder – das wollen alle Eltern und Großeltern. Der Nachwuchs soll ohne finanzielle Sorgen in sein eigenes Leben starten können. Mit der richtigen Geldanlage für Kinder ist das auch in Zeiten von Niedrigzinsen kein Problem. Im folgenden Artikel erklären wir, welches die geeignete Produkte sich wirklich lohnen und wo Eltern lieber die Finger von lassen sollten.  Ein Kind großzuziehen ist schön, kostet aber auch richtig Geld. Soll der Sprössling zum 18. Geburtstag auch noch einen ordentlichen Zuschuss zum Führerschein oder Unterstützung fürs Studium bekommen, ist Sparen angesagt. Doch wie viel Geld bringt man dafür

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Geld anlegen für die Zukunft der Kinder – das wollen alle Eltern und Großeltern. Der Nachwuchs soll ohne finanzielle Sorgen in sein eigenes Leben starten können. Mit der richtigen Geldanlage für Kinder ist das auch in Zeiten von Niedrigzinsen kein Problem. Im folgenden Artikel erklären wir, welches die geeignete Produkte sich wirklich lohnen und wo Eltern lieber die Finger von lassen sollten. 

Ein Kind großzuziehen ist schön, kostet aber auch richtig Geld. Soll der Sprössling zum 18. Geburtstag auch noch einen ordentlichen Zuschuss zum Führerschein oder Unterstützung fürs Studium bekommen, ist Sparen angesagt. Doch wie viel Geld bringt man dafür auf? Welche Anlageformen eignen sich? Ein Sparkonto oder das klassische Sparbuch erzielen so gut wie keine Zinsen mehr. Und aufgrund der Inflation wird das Geld auf dem Bankkonto im Laufe der Jahre weniger und weniger. Für den modernen Vermögensaufbau müssen daher andere Wege eingeschlagen werden.

Fondssparen

Ist das Kind noch klein und die Sparzeit noch lang bis zum Führer­schein, der Ausbildung oder dem Auslands­auf­enthalt, dann lohnt sich Fondssparplan in unseren Augen am meisten. Aktienfonds bzw. ETFs bieten die besten Rendite­chancen, wenn auch die Kursschwankungen den aktuellen Wert der Anlage schwanken lassen. Doch über die Jahre lassen sich Kurs­schwankungen auch aussitzen. Wer länger als acht Jahre sparen kann, nimmt einen Fonds bzw. ETF-Sparplan. Einige Banken bieten für diesen Zwecks sogenannte Junior-Depots an, die besonders günstige Konditionen für den Nachwuchs bieten.

Es empfiehlt sich zudem das Wertpapierdepot aus steuerlichen Gründen über den Namen des Kindes anzulegen. Auch wenn das Konto oder Depot von den Eltern eröffnet und verwaltet wird, gehört das Geld rechtlich allein dem Kind.

Die steuerlichen Vorteile in dieser Konstellation sind u.a. die steuerfreien Kapitalerträge. Jede Person kann beispielsweise einen Sparer­pausch­betrag von 801 Euro im Jahr ausnutzen. Auf diesen Betrag fallen dann keine Steuern an. Beispielsweise schafft sich so eine fünfköpfige Familie (2 Erwachsene und 3 Kinder) einen Sparerpauschbetrag von insgesamt 4.005 Euro pro Jahr.

Bei der Kapitalanlage auf den Namen des Kindes, gibt es aber noch einen weiteren Steuervorteil: Erträge auf Sparkonten und Kinderdepots bleiben zusätzlich bis zur Höhe des steuerlichen Grundfreibetrages (9.168 Euro) und der Sonder­ausgaben­pau­schale steuerfrei.

Trotzdem müssen hier auch Grenzen beachtet werden, damit es keine Probleme mit anderen Versicherungszweigen gibt. Kinder können nur kostenlos in der Krankenversicherung der Eltern mitversichert sein, solange ihre Erträge aus Kapitalvermögen 425 Euro im Monat nicht übersteigen.

Auch zu beachten ist, dass Kinder ihren Anspruch auf Ausbildungsförderung (Bafög) verlieren können, wenn ihr Vermögen 7.500 Euro übersteigt.

Es empfiehlt sich deshalb einen genauen Finanzplan für den Vermögensaufbau der eigenen Kinder zu machen. Gerne helfen wir Ihnen dabei mit einer individuellen und zielgerichteten Beratung.

Tagesgeld oder Sparkonto

Auf dem Tagesgeldkonto oder Sparkonto ist das Geld jederzeit flexibel verfügbar. Gerade für kurze Laufzeiten ist es deshalb gut geeignet. Für langfristige Sparpläne empfehlen wir diese Anlage aufgrund der niedrigen Zinsen aber eher nicht.  Viele Banken bieten hier zwar spezielle kostenfreie Kinder-Konten an aber das ändert nichts an der schlechten Verzinsung. Wir raten von dieser Sparmethode ab, wenn Sie vorhaben 3-4 Jahre oder länger für die Sparziele ihrer Kinder zu sparen.

Ausbildungsversicherung

Die Ausbildungsversicherung ist eine kapitalbildende Lebensversicherung. Zu einem festgelegten Auszahlungstermin, beispielsweise zu Beginn des 20. Lebensjahrs des Kindes, wird hier die vereinbarte Summe plus möglicher Überschüsse ausgezahlt. Statt einer einmaligen Kapitalauszahlung könne auch eine Auszahlung in monatlichen Raten vereinbart werden, die zum Beispiel zum Ausbildungsbeginn für einen bestimmten Zeitraum geleistet wird.

Da aber Kapitallebensversicherungen hohe Kosten mit sich bringen und in der Regel eine niedrige Rendite erwirtschaften, kann so eine Ausbildungsversicherung auch schnell mal zum Minusgeschäft werden. Wir raten hier zwingend von dem Abschluss ab. Zu teuer und zu intransparent ist dieses Sparprodukt.

Festgeld

Für Eltern oder Großeltern, die regelmäßig einen bestimmten Geldbetrag für die Sprösslinge ansparen und dabei kein Risiko eingehen wollen, kann ein Festgeldkonto zwar eine Möglichkeit bieten, aber ist im Hinblick auf die aktuellen Zinskonditionen (Stand: 12.2020) in unseren Augen für langfristiges sparen eher ungeeignet.

Für wirklich konservative Sparer bieten Festgeldkonten zwar gegenüber dem Tagesgeld etwas höhere Zinssätze an und können deshalb auch bei einer Einmalanlage eine bessere Wahl sein als ein Tagesgeldkonto oder Sparbuch. Allerdings ist das Geld dann über die Laufzeit hinweg nicht verfügbar, da es fest angelegt ist.

Zusammenfassend kann man sagen, dass die wirklich sinnvolle Geldanlage nur mit einem Fondssparplan realisiert werden kann. Möchte man das Geld seinem Kind bereits in 2-3 Jahren an die Hand geben, so könnte man alternativ mit einem Festgeld oder Tagesgeldkonto arbeiten. Ausbildungsversicherungen sind in unseren Augen legaler Betrug und komplett ungeeignet für diese Zwecke.

Wenn Sie mehr Informationen wünschen oder unsere Beratung in Anspruch nehmen wollen, so kontaktieren Sie uns gerne.

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Börsen in Corona-Panik: 5 Tipps für ihre Geldanlage https://www.der-investmentberater-berlin.com/investment/boersen-in-corona-panik-5-tipps-fuer-ihre-geldanlage/ Sat, 14 Mar 2020 20:41:02 +0000 https://www.der-investmentberater-berlin.com/?p=2231 Die internationalen Aktienmärkte haben in den letzten Wochen stark gelitten und ein Ende der Talfahrt scheint noch nicht in Sicht. Die Corona-Krise hält die Welt weiter in Atem. Viele Länder wollen die rasche Ausbreitung des neuartigen Virus verhindern und das mit drastischen Mitteln zu Lasten der eigenen Wirtschaft. Bis zur Mitte des Jahres wird von verschiedenen Experten noch ein weiterer Kurssturz der Märkte von 15 bis 25 Prozent erwartet. Für Anleger sind dies durchaus keine rosigen Zeiten. Das erste Halbjahr 2020 wird also nach wie vor von Ungewissheit geprägt sein, denn niemand kennt die konkreten Auswirkungen. Entscheidend wird auch sein,

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Die internationalen Aktienmärkte haben in den letzten Wochen stark gelitten und ein Ende der Talfahrt scheint noch nicht in Sicht. Die Corona-Krise hält die Welt weiter in Atem. Viele Länder wollen die rasche Ausbreitung des neuartigen Virus verhindern und das mit drastischen Mitteln zu Lasten der eigenen Wirtschaft. Bis zur Mitte des Jahres wird von verschiedenen Experten noch ein weiterer Kurssturz der Märkte von 15 bis 25 Prozent erwartet. Für Anleger sind dies durchaus keine rosigen Zeiten.

Das erste Halbjahr 2020 wird also nach wie vor von Ungewissheit geprägt sein, denn niemand kennt die konkreten Auswirkungen. Entscheidend wird auch sein, wie sich das Coronavirus weiter ausbreitet und auch wie die Finanzmärkte die Situation und Gewinnwarnungen der Unternehmen verarbeiteten. Wenn die Zahl der Neuinfektion sich abschwächt, wird wieder etwas mehr Ruhe in die Aktienmärkte kommen. Danach werden die Notenbanken wie die Fed, China, die EZB und die Bank of Japan durch weitere günstige Geld und Finanzspritzen die Wirtschaft weiter unterstützen und eventuell auch durch neue Gesetze die Unternehmen zusätzlich stützen. Dies dürfte dann auch mit einer kleinen Erholung der Märkte einhergehen.

Zu befürchten ist aber eventuell noch, dass einige Länder durch die Ereignisse aus der Corona-Krise wieder in die Rezession rutschen. Probleme an den Aktienmärkten könnten sich dadurch wieder kurzfristig verschärfen.

Nach dem Regen kommt die Sonne

Wie aber auch schon bei anderen Börsen-Crashs, die wir in der Vergangenheit erlebt haben, werden sich die Kapitalmärkte über einen mittel- bis langfristig Zeitraum wieder erholen. Unternehmen werden neu strukturiert, Lieferketten werden weltweit neu geordnet und Anleger fassen wieder Mut für neue Investitionen.

Das aktuelle Problem vieler Anleger am Kapitalmarkt ist es aber, dass die meisten keine Krisenerfahrung haben und ihre Anlagedepots daraufhin auch nicht auf einen eventuellen Börsencrash vorbreitet hatten. Immerhin blicken wir auf 12 Jahre des Wohlstandes am Aktienmarkt zurück. ETFs waren die Geheimwaffe um reich zu werden ohne Ahnung haben zu müssen. Anlagen zu streuen oder in niedrig verzinste Immobilien oder Anleihenmärkte zu investieren war uncool?  Nun herrscht Panik, weil ein derartiger Kurssturz für viele unerwartet kam.

Um ein wenig zu beruhigen habe ich einmal meine 5 Tipps für Anleger in einer Krise zusammengeschrieben.

1. Ruhe bewahren

Die jüngsten Einbrüche an der Börse haben es wieder deutlich gemacht: Wer in Aktienmärkte investiert, muss die Nerven bewahren. Wer als Anleger in solchen Situationen zu schnell und unüberlegt handelt, erzielt oft nicht den gewünschten Gewinn, zahlt aber wohl einen hohen Preis.

Die Kurse an den Börsen schwanken und befinden sich gerade eher im Keller. Dies kann bei einem Blick ins Depot schon Angst machen. Wir dürfen aber nicht vergessen, dass solange wir die Aktie bzw. den Fonds nicht verkaufen dieser Verlust nur theoretischer Natur ist. Sollten Sie zu emotional reagieren, dann sollten Sie vielleicht für die nächsten Monate nicht in Ihr Depot schauen. Jetzt ist es wichtig, dass aus Verlustangst keine Panik wird. Stattdessen sollte die Maxime lauten: Abwarten und Tee trinken.

2. Diversifizierung

In einem Anlagedepot sollte nie nur eine oder zwei Aktien liegen. Für die meisten Anleger sind Fonds grundsätzlich immer die bessere Wahl, da diese bereits innerhalb des Fonds stark streuen und in über 100 verschiedene Aktien investieren. Aber auch innerhalb eines Fondsdepot sollte man in unterschiedliche Märkte streuen, um in Krisenszenarien genügend Handlungsspielraum zu haben und seine Verluste zu begrenzen. So empfiehlt sich eine sichere Basis aus Immobilienfonds, ergänzt um Anleihenfonds und Geldmarktfonds die in schlechten Börsenzeiten zur Umschichtung und Nachkäufen herangezogen werden können. Wer zusätzlich die Schwankungen innerhalb seines Anlagedepots minimieren möchte, setzt auf Mischfonds. Das schont auch etwas die Nerven.

3. Professionelle Hilfe

Gerade in den aktuellen Zeiten , wo die Börsen im freien Fall sind, erkennen viele Anleger, dass ihr ETF Portfolio eben nicht die Geheimwaffe für schnellen Reichtum ist. Informieren Sie sich deshalb über Anlageberater in Ihrer Nähe. Wenn die Kosten für eine Anlageberatung überschaubar und fair sind, dann sollten Sie ihr mühsam erspartes Geld eher in die Betreuung eines Profis geben der sich den ganzen Tag mit der Materie auseinander setzt. Natürlich wird auch ein Anlageexperte keine Börsentalfahrt vorhersehen können, aber er wird ihnen helfen ihr Anlagedepot für solche Situationen gut aufzustellen.

Gerne helfe auch ich Ihnen bei der professionellen Geldanlage und dem Erstellen einer strategischen Anlagestrategie in der aktuellen Corona-Krise.

4. Langfristig denken

Damit man auch in schwierigen Zeiten an seiner Anlageentscheidung festhält, ist es zudem von immenser Bedeutung, dass man einen zeitlich fest abgesteckten Anlagezeitraum definiert, den man nicht verändert. Man sollte bei seinem Plan bleiben, langfristig denken und sich nicht von Emotionen leiten lassen. Für eine lohnende Aktien- oder Fondsanlage ist ein langfristiger Anlagehorizont wichtiger als der Zeitpunkt des Aktienkaufs. Auf kurze bis mittlere Sicht besteht für Aktienanleger ein erhebliches Risiko.

5. Kein Markttiming betreiben

Das wichtigste in fallenden Börsenphasen ist es seine Sparpläne aufrechtzuerhalten. Man sollte nicht versuchen den perfekten Zeitpunkt zum Einstieg zu finden. Das klappt nämlich nur in den seltensten Fällen. Sparpläne sind emotionslos und so sollte auch die Geldanlage in einer Krise immer verlaufen. Gefühle werden Sie nur fehlleiten. Aufstocken kann man seine Sparpläne natürlich gerne. Aktuell kauft man Aktien und Fonds ja mit 30 bis 50 Prozent Rabatt. Wieso nicht etwas mehr davon kaufen. Macht man sonst im Supermarkt doch auch!

Größere Einmalanlagen sollte man auch nicht komplett auf einmal investieren, wenn man glaubt den richtigen Zeitpunkt zu erwischen. Man wird ihn nicht erwischen! Deshalb empfehle ich es die gewählte die Summe einfach auf verschiedene Investitionszeitpunkte zu verteilen – am besten über einen Zeitraum von neun bis zwölf Monate in der aktuellen Börsensituation.

Auch wenn ihr Anlagedepot gerade im Minus ist, so bewahren Sie Ruhe! Am besten schauen Sie für ein ganzes Jahr nicht in ihr Anlagedepot. Dann ist die Panik abgeflacht und die Wirtschaft auch wieder etwas von den negativen Konsequenzen und dem Schock erholt.

Wenn Sie sich weiterhin unsicher sind und eine professionelle Anlageberatung in Anspruch nehmen wollen, so kontaktieren Sie mich bitte.

Bildquelle: stock.adobe.com © putilov_denis

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